Zahlen und Fakten
Die Migräne ist eine der häufigsten neurologischen Erkrankungen. 10 Millionen Menschen in Deutschland haben statistisch gesehen über 320 000 Migräne-Attacken - täglich! Der volkswirtschaftliche Schaden, der durch die Behandlungskosten und die verminderte Arbeitsfähigkeit entsteht, beläuft sich dabei auf fast 7 Milliarden Euro jährlich.
Woher kommt Migräne?
Die Ursachen der Migräne sind bis heute nicht genau bekannt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Krankheit vererbt wird. Die Aussicht auf eine dauerhafte Heilung besteht somit nicht. Für Migräniker ist es daher wichtig zu wissen, wie eine Attacke entsteht und wie der Körper üblicherweise migräneartige Schmerzen bekämpft. Um ihre Migräne wirksam zu behandeln, sollten Betroffene außerdem lernen, sie von anderen Kopfschmerzarten, wie etwa dem Spannungskopfschmerz, zu unterscheiden.
Häufig treten die ersten Migräne-Attacken während der Pubertät auf. Migräne kann aber auch schon im Kindesalter ab dem 3. Lebensjahr auftreten. Insgesamt leiden drei bis vier Prozent aller Kinder unter der Krankheit.
Etwa 6-8 Prozent aller Männer und 12-14 Prozent aller Frauen sind von Migräne betroffen. Die meisten sind zwischen 30 und 50 Jahre alt. Mit zunehmendem Alter wird eine Erkrankung immer unwahrscheinlicher. In der Altersgruppe der 35- bis 40-Jährigen sind Frauen 3,5-mal häufiger betroffen als Männer. Die Migräneattacken treten bei Frauen zudem meist heftiger auf.
Wie äußert sich Migräne?
Migräniker haben durchschnittlich eine Attacke im Monat. Diese dauert gewöhnlich 4-72 Stunden an. Dabei geht Migräne weit über eine einfache Befindlichkeitsstörung hinaus: Starke Kopfschmerzen, hohe Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen kennzeichnen eine Attacke - während dieser Zeit ist ein normaler Tagesablauf nicht denkbar! Migräne hat also einen weit reichenden Einfluss auf das Privat- und Berufsleben. Dennoch hält sich hartnäckig das Vorurteil, die Betroffenen würden sich auf ihre Migräne zurückziehen, sobald ihr Alltag belastend wird.
Obwohl Migräne das Leben der Betroffenen stark einschränkt, gehen über 70 Prozent nicht zum Arzt. Stattdessen ist häufig die Apotheke die erste Anlaufstelle, an die sich Migräniker auf der Suche nach einer wirkungsvollen Behandlungsoption wenden.
Woher kommt Migräne?
Die Ursachen der Migräne sind bis heute nicht genau bekannt. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Krankheit vererbt wird. Die Aussicht auf eine dauerhafte Heilung besteht somit nicht. Für Migräniker ist es daher wichtig zu wissen, wie eine Attacke entsteht und wie der Körper üblicherweise migräneartige Schmerzen bekämpft. Um ihre Migräne wirksam zu behandeln, sollten Betroffene außerdem lernen, sie von anderen Kopfschmerzarten, wie etwa dem Spannungskopfschmerz, zu unterscheiden.
Häufig treten die ersten Migräne-Attacken während der Pubertät auf. Migräne kann aber auch schon im Kindesalter ab dem 3. Lebensjahr auftreten. Insgesamt leiden drei bis vier Prozent aller Kinder unter der Krankheit.
Etwa 6-8 Prozent aller Männer und 12-14 Prozent aller Frauen sind von Migräne betroffen. Die meisten sind zwischen 30 und 50 Jahre alt. Mit zunehmendem Alter wird eine Erkrankung immer unwahrscheinlicher. In der Altersgruppe der 35- bis 40-Jährigen sind Frauen 3,5-mal häufiger betroffen als Männer. Die Migräneattacken treten bei Frauen zudem meist heftiger auf.
Wie äußert sich Migräne?
Migräniker haben durchschnittlich eine Attacke im Monat. Diese dauert gewöhnlich 4-72 Stunden an. Dabei geht Migräne weit über eine einfache Befindlichkeitsstörung hinaus: Starke Kopfschmerzen, hohe Licht- und Lärmempfindlichkeit, Übelkeit und Erbrechen kennzeichnen eine Attacke - während dieser Zeit ist ein normaler Tagesablauf nicht denkbar! Migräne hat also einen weit reichenden Einfluss auf das Privat- und Berufsleben. Dennoch hält sich hartnäckig das Vorurteil, die Betroffenen würden sich auf ihre Migräne zurückziehen, sobald ihr Alltag belastend wird.
Obwohl Migräne das Leben der Betroffenen stark einschränkt, gehen über 70 Prozent nicht zum Arzt. Stattdessen ist häufig die Apotheke die erste Anlaufstelle, an die sich Migräniker auf der Suche nach einer wirkungsvollen Behandlungsoption wenden.